Ausbildungszentrum OTA GmbH (gemeinnützig)

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Leitbild OTA Ausbildungszentrum

Das Ausbildungszentrum OTA GmbH (gemeinnützig) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stiftung für berufliche Bildung OTA-Tanyildiz, die 1994 von Erman Tanyildiz als eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet wurde.

Seit 1983 wurden mehr als 30.000 Personen in der OTA aus- und fortgebildet. Das Ausbildungszentrum OTA hat seit dem seine Kernkompetenz in folgenden Bereichen entwickelt:

  • Berufliche Erstausbildung für sozial benachteiligte Jungendliche und  junge Erwachsene
  • Aus- und Fortbildung von Erwachsenen
  • Berufliche Fortbildungsmaßnamen

Wir fühlen uns dem Anspruch „Berufliche Bildung für Alle“ verpflichtet, als „Bildungsdienstleister“ haben wir dementsprechend über die Kernkompetenzen hinaus folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Berufsorientierung
  • Integrationsförderung

Mit der Ratifizierung der UN Menschenrechtskonvention über die Rechte der Personengruppe von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK), im März 2009, wurde der Prozess der Entwicklung einer „inklusiven“ Gesellschaft in Deutschland auf den Weg gebracht. Dem Vorsatz der „inklusiven“ Bildung  hat sich die OTA bereits zur Einführung des SGB IX  im Jahr 2001 verschieben.

Die uns anvertrauten Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit  Behinderungen werden individuell und wohnortnah beruflich qualifiziert; zur Verwirklichung ihrer Teilhabe am Arbeitsleben, ihrer  Selbstbestimmung und der uneingeschränkten Gleichstellung in der Gesellschaft.

Darüber hinaus setzen wir uns für die Barrierefreiheit, besonders für Gehörlose und Hörgeschädigte, im umfassenden Sinn ein. Das OTA Ausbildungszentrum verfügt u.a. über Gebärdenkompetenz.

Es wird auf religiöse, parteipolitische und weltanschauliche Unabhängigkeit und Neutralität von wirtschaftlichen oder sonstigen Interessen Dritter geachtet, damit sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigene Meinung frei entfalten können.

Das OTA Ausbildungszentrum ist nach innen und außen folgenden Prinzipien verpflichtet:

  • Eintreten für Völkerverständigung.
  • Offenheit für interkulturellen und internationalen Austausch.
  • Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
  • Nichtdiskriminierung nach Geschlecht, Behinderung oder sozialer, ethnischer und nationaler Herkunft.
  • Chancengleichheit für alle.
  • Weitestgehende qualifizierte Berufsbildung für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen und sozial benachteiligte Menschen. Nach dem Vorbild: „So normal wie möglich – so speziell wie nötig“.
  • Integrationserfolg durch Kompetenzförderung und Kooperation.
  • Wohnortnahe, inklusive Ausbildungs- und Integrationskonzeption.

Das Ausbildungszentrum OTA verfügt über fachlich qualifizierte und Reha –erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die interdisziplinären Teams, bestehend aus Ausbildern, Sozialpädagogen, Lehrkräften und Fachdiensten arbeiten gemeinsam auf der Basis eines Gesamtkonzeptes, mit einem „ganzheitlichen“ Bildungsansatz an der Zielverwirklichung.

Das Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OTA Ausbildungszentrum ist darauf ausgerichtet, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht,  aufgrund der Art und der Schwere ihrer Behinderung (Körper-, lern-, Sinnes-, psychisch- oder mehrfach- behindert) und oder aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung besondere Hilfen benötigen, eine Chance für eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben und in der Gesellschaft zu ermöglichen.

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