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Geschäftsführung: Margit Weiß-Tanyildiz, Erman Tanyildiz, Fabian Tanyildiz, Florian Tanyildiz (Prokurist) 

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Berufsorientierung

Die Initiative „Abschluss und Anschluss- Bildungsketten bis zum Abschluss“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und setzt gezielt darauf, Schüler auf ihren Schulabschluss oder ihren beruflichen Einstieg vorzubereiten. 

In der Berufsorientierung  (BO) durchlaufen Jugendliche in einem vordefinierten Zeitrahmen insgesamt jeweils 2-4 Berufsfelder. Die Schülerinnen und Schüler können selbst entscheiden, welche Berufe sie erproben wollen und fertigen in unseren Werkstätten Musterstücke an, die mit nach Hause genommen werden können. Die Jugendlichen erproben durch das BO Programm frühzeitig ihre Stärken und Talente und haben die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. 

Die Potentialanalyse ist ein Verfahren zur Kompetenzfeststellung von Schülerinnen und Schülern ab der 7. Schulklasse und umfasst insgesamt 2-3 Tage.  Anhand von verschiedensten motorischen und geistigen Übungen reflektieren die Teilnehmer gemeinsam mit den Sozialpädagogen die Ergebnisse mit Hilfe von Selbst- und Fremdeinschätzungen.

Die Ergebnisse der Potenzialanalyse gelten als Grundlage für die Berufsorientierung und werden im Vorfeld mit dem Teilnehmer persönlich besprochen und ausgewertet. 

Die Schüler sind an zwei Wochentagen mit 6 Stunden zuzüglich Pausen in den Werkstätten des Ausbildungszentrums OTA tätig. Neben dem Erlernen grundlegender praktischer Tätigkeiten erfolgt auch die Arbeit in Projekten, die gemeinsam von Schule und Träger definiert werden. Ein Mitarbeiter des Ausbildungszentrums OTA steht zur Klärung inhaltlicher und organisatorischer Fragen zur Verfügung und hält die Verbindung zur Schule. 

Die Schüler sind an einem Tag mit 6 Stunden in der eigens eingerichteten Multiwerkstatt des Ausbildungszentrum OTA tätig. Neben dem Erlernen grundlegender praktischer Tätigkeiten erfolgt auch die Arbeit in den von Schule und Träger gemeinsam definierten Projekten. Zur Klärung inhaltlicher und organisatorischer Fragen stehen Pädagogen zur Verfügung und halten Kontakte zur Schule.

Die Förderung von Sprachkompetenzen mit Hilfe von praxisbezogenem Deutschunterricht ist ein Kernziel der Maßnahme.